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Ausstellung Ciäsa Granda

Giovanni Segantini. Tra Soglio e Maloja

Gemälde und Zeichnungen aus der Sammlung des Segantini Museums in St. Moritz.

Als Giovanni Segantini (1858–1899) mit seiner Familie 1894 von Savognin nach Maloja übersiedelte, verbrachte er bald die Wintermonate im Hotel Palazzo Salis in Soglio (Bergell), das er als «Schwelle zum Paradies» bezeichnete. Auf dem Weg zwischen Maloja und Soglio zeigt das Museo Ciäsa Granda eine Auswahl von Gemälden und Zeichnungen aus der Sammlung des Segantini Museums in St. Moritz.

In der Ausstellung sind weniger bekannte, aber gleichwohl interessante Werke aus der Zeit Segantinis in der Brianza zu sehen: Bildnisse, Stillleben und Genrebilder, welche die «condition humaine» der einfachen Bauern und Hirten schildern und an das Gefühl der Betrachter appellierten. Zu den Glanzpunkten gehören das frühe Hauptwerk "Die Segnung der Schafe", aber auch das spätere, divisionistisch gemalte Gemälde "Totes Rehlein" oder die grosse Entwurfszeichnung "Vergehen" (La morte) zum rechten Bild des berühmten Alpentriptychons. Die Gemälde und Zeichnungen Segantinis werden ergänzt mit einer Reihe von Fotografien, die den Künstler im Porträt, im Kreis seiner Familie oder beim Malen in der Landschaft zeigen.

Öffnungszeiten Museum Ciäsa Granda, Stampa

  • 1. Juni bis 20. Oktober 2019
  • Juni / September / Oktober: 14-17
  • Juli / August: 11-17
  • Dienstag geschlossen
  • www.ciaesagranda.ch