Das Segantini Museum

Das im Jahre 1908 eröffnete Segantini Museum wurde vom Architekten Nicolaus Hartmann als Gedenkstätte, als eine Art begehbares Denkmal für den grossen Maler erbaut, der die letzten fünf Jahre seines Lebens im Engadin verbracht hatte. Der Bau mit der mächtigen Kuppel orientiert sich als Museumsrotunde an jenem Pavillon, den Giovanni Segantini für sein Engadinerpanorama an der Pariser Weltausstellung von 1900 geplant hatte.

Das Segantini Museum wurde 1998-99 vom Architekten Hans-Jörg Ruch umfassend saniert, restauriert und erweitert.

Publikationen

Giovanni Segantini, mit Beitraegen von Matthias Frehner, Christian Klemm, Julia Klueser, Beat Stutzer, Roland Waespe und Franz Zelger, 214 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und Farbtafeln, Edition in Deutsch, Italienisch und Englisch, Preis (broschiert): CHF 58.-.

Beat Stutzer, Segantini. Zum 100. Todestag von Giovanni Segantini, 64 Seiten, 23 Farb- und zwei Schwarzweiss-Abbildungen, mit einem Vorwort von Gioconda Leykauf-Segantini, Montabella Verlag, St. Moritz 1999, Preis: CHF 27.-.

Segantini. Ein Leben in Bildern, mit Beitraegen von Reto Bonifazi, Daniela Hardmeier, Medea Hoch und Rolf Saurenmann, 144 Seiten, zahlreiche farbige und s/w Abbildungen, Preis: CHF 35.--

Beat Stutzer, Giovanni Seganini: Ave Maria - Idyll, Andacht und Sinnbild, St. Moritz 2004, 84 Seiten, 39 zumeist farbige Abbildungen, Preis: CHF 24.-- (hier online bestellen)

Blicke ins Licht, Neue Betrachtungen zu Giovanni Segantinis Werk, Segantini Museum, 2004, 160 Seiten, Preis: CHF 48.-. (hier online bestellen)